AGB

Alle unsere Leistungen erfolgen ausschließlich aufgrund der nachstehenden Bestimmungen.
Diese Bestimmungen treten mit unserer schriftlichen Auftragsbestätigung ein und gelten für die gesamte Geschäftsverbindung mit unseren Kunden.
Anders lautenden Geschäftsbedingungen wird ausdrücklich widersprochen, dies gilt auch dann, wenn vor Ausführung der Leistung der Auftraggeber nicht noch einmal ausdrücklich auf diese Geschäftsbedingung hingewiesen wird.
Die zu montierenden Möbel sind auf gleicher Etage anzuliefern.
Sollte ein Auftraggeber eine Montage in der Arbeitskleidung des Auftraggebers wünschen, so hat er diese Arbeitskleidung kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Leistungsstörungen
Der Montagetermin ist dem Auftragnehmer mindestens 14 Werktage vorher verbindlich anzuzeigen.
Sollte eine vereinbarte Montagetätigkeit im abgesprochenen Einsatzzeitraum durch Lieferengpässe des Auftraggebers oder durch Nichterfüllung der Vorleistungen durch den Kunden oder dem Auftraggeber nicht möglich sein, werden die geleisteten Stunden bzw. mindestens 50 % der Mindestumsatzgarantie pro Tag in Rechnung gestellt.

Bei Neu- und Umbauten bzw. Renovierungen gilt: Unsere Tätigkeit beginnt grundsätzlich erst dann, wenn alle anderen Gewerke fertiggestellt sind.
Erforderliche Mehrleistungen durch grobe Planungs-, Lieferanten-, Verkäufer- oder Bereitstellungsfehler (Regiestunden) der Auftraggeber werden nach vorheriger Absprachebestätigung durch den Auftraggeber mit einem zu vereinbarenden Stundensatz je Monteur abgerechnet.
Die Mindestumsatzgarantie entspricht einem Arbeitstag von 8 std.
Sollte sich erst vor Ort herausstellen, das ein Auftrag nicht durchgeführt werden kann, z.B. wegen falscher Installation, wir zusätzlich die Anfahrt fällig.
Wird der Auftragnehmer an der rechtzeitigen Vertragserfüllung durch Beschaffungs-, Fabrikations- oder Lieferstörungen bei sich selbst oder bei seinen Zulieferanten behindert, z.B. durch Energiemangel, Verkehrsstörungen, Streik, Aussperrung, so verlängert sich die Auftragsfrist angemessen.
Der Auftraggeber kann vom Vertrag nur zurücktreten, wenn er dem Auftragnehmer nach Ablauf der verlängerten Frist schriftlich eine angemessene Nachfrist gesetzt hat.
Der Rücktritt hat schriftlich zu erfolgen, wenn der Auftragnehmer nicht innerhalb der Nachfrist erfüllt.
Wird dem Auftragnehmer die Vertragserfüllung wegen Lieferstörungen ganz oder teilweise unmöglich, so wird der Auftragnehmer von seiner Leistungspflicht befreit.
Von Lieferstörungen und der Unmöglichkeit des Auftragnehmers den Auftrag zu erfüllen wird der Auftraggeber umgehend durch den Auftragnehmer verständigt.

Leistungsstörungen bei vereinbartem Festpreis
Kann eine begonnene Montagetätigkeit im abgesprochenen Einsatzzeitraum durch Lieferengpässe des Auftraggebers oder durch Nichterfüllung der Vorleistungen (z.Bsp. Planungsfehler, Fehlteile) durch Kunden oder dem Auftraggeber nicht abgeschlossen werden, so wird dennoch der vereinbarte Festpreis sofort fällig.
Erforderliche Mehrleistungen gehen zu Lasten des Auftraggebers und werden nach Aufwand (Stundensatz + evtl. Anfahrt) abgerechnet.

Transport-/ Verpackung
Der Auftragnehmer übernimmt keine Auslieferungen und Entsorgung der Verpackung

Gewährleistung
Der Auftragnehmer gewährleistet eine dem jeweiligen Stand der Technik entsprechende sachgemäße Ausführung der Auftragsarbeiten.
Die Gewährleistung beschränkt sich ausschließlich auf den bestimmungsgemäßen Einsatz der gelieferten eingebauten Ware durch den Besteller.
Der Besteller/Endkunde hat die Lieferung unverzüglich nach deren Empfang auf offensichtliche Mängel zu überprüfen und diese unverzüglich an den Auftraggeber anzuzeigen, welcher diese Anzeige an den Auftragnehmer weiterleitet.
Nicht offensichtliche Mängel sind innerhalb von 5 Tagen nach ihrer Entdeckung schriftlich an den Auftraggeber anzuzeigen, welcher sich verpflichtet, die Mängel unverzüglich an den Auftragnehmer weiterzuleiten.
Der Auftragnehmer haftet für sämtliche durch ihn verursachte Mängel und Schäden in vollem Umfang.
Der Auftragnehmer trägt auch die Kosten für eventuell notwendige zusätzliche Kundendienste oder sonstige zusätzliche Kosten in der Behebung der Mängel bzw. Schäden.
Der Auftragnehmer behält sich vor, den Erstkundendienst bzw. die erste Nachbesserung selbst durchzuführen.

Nachbesserung
Bei mangelhafter Ausführung der Auftragsarbeiten, welche der Auftragnehmer zu vertreten hat, verpflichtet sich der Auftragnehmer zur kostenlosen Nacharbeit.
Ist eine Nacharbeit zweimal fehlgeschlagen, so kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten oder die Vergütung mindern.
Ist der Mangel nicht erheblich, so steht dem Auftraggeber nur das Minderungsrecht zu.

Haftung
Wegen Verletzung vertraglicher oder außervertraglicher Pflichten haften wir – auch für unsere leitenden Angestellten und sonstigen Erfüllungsgehilfen – nur in Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit, beschränkt auf den bei Vertragsabschluß voraussehbaren vertragstypischen Schaden.
Im übrigen ist unsere Haftung ausgeschlossen.

Diese Beschränkungen gelten nicht bei schuldhaftem Verstoß gegen wesentliche Vertragspflichten, soweit die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird, bei schuldhaft herbeigeführten Schäden des Lebens, des Körpers und der Gesundheit.
Sind festgestellte Mängel nicht durch den Auftragnehmer zu vertreten, wie z.B. bei Werkstückfehlern, falschen Werkstoffen, ungeeigneten Werkstückvorbehandlungen oder weil der Auftragnehmer auf die Möglichkeit eines Mangel im Vorfeld der Bearbeitung ausdrücklich hingewiesen hat, so erlischt jede Gewährleistung des Auftragnehmers.
Die Gewährleistung erlischt ebenfalls, wenn der Besteller oder ein Dritter die Teile modifiziert und beschädigt.
Im übrigen haftet der Auftragnehmer für Ansprüche, die über den Ersatz der Auftragleistung hinausgehen (z.B. Mangelfolgeschäden) nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Entstehen durch den Ausfall des Auftragnehmers für den Auftraggeber Mehrkosten, so werden diese durch den Auftragnehmer maximal für einen Zeitraum von 5 Arbeitstagen übernommen.
Ausgenommen ist eine Übernahme der Mehrkosten bei Todesfällen, KFZ-Unfällen mit anschließendem Krankenhausaufenthalt, Katastrophen und Naturereignissen.

Gewährleistungsfrist
Die Gewährleistungsfrist beträgt gegenüber Verbrauchern 36 Monate, ansonsten 12 Monate.

Zahlungen
Zahlungen sind innerhalb von 10 Tagen, bei Neukunden sofort ohne Abzug fällig.
Dem Auftraggeber werden bei Überschreiten des Zahlungszieles Verzugszinsen in Höhe der üblichen Kosten für kurzfristige Kredite berechnet.
Die Hereinnahme von Schecks erfolgt nach unserer Wahl und nur zahlungshalber. Die Gutschrift erfolgt nur unter üblichem Vorbehalt.

Inkasso
Inkassoleistungen für den Auftraggeber werden durch den Auftragnehmer grundsätzlich nicht durchgeführt.
Für das Inkasso zwischen dem Auftraggeber und dem Endkunden hat der Auftraggeber selbst Sorge zu treffen.

Sonstiges
Änderungen und Modifikationen dieser Bedingungen sowie Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
Dies gilt auch für diese Schriftformklausel.
Sollten eine oder mehrere Bestimmungen ungültig sein, so werden davon die restlichen Geschäftsbedingungen nicht berührt.
Die Vertragsparteien verpflichten sich vielmehr, die ungültige Bestimmung durch eine derartige zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

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